{"id":31464,"date":"2015-01-26T00:00:00","date_gmt":"2015-01-25T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kanne-group.com\/2024\/11\/06\/pressebericht-projekt-kannelloni-und-roesterei-heede\/"},"modified":"2024-12-03T10:26:06","modified_gmt":"2024-12-03T09:26:06","slug":"pressebericht-projekt-kannelloni-und-roesterei-heede","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kanne-group.com\/de\/news\/pressebericht-projekt-kannelloni-und-roesterei-heede","title":{"rendered":"Pressebericht: Projekt Kannelloni und R\u00f6sterei Heede"},"content":{"rendered":"<p><em class=\"subline\">Pressebreicht vom 23.01.15 NEUE OSNABR\u00dcCKER ZEITUNG<\/em><\/p>\n<p><em class=\"subline\">Start mit 50 Tonnen pro Jahr <\/em> Heede wird R\u00f6ststandort f\u00fcr \u201egr\u00fcnen\u201c Kaffee<\/p>\n<p>Heede. Der Green Energy Park an der A31 in Heede soll nicht nur ein St\u00fctzpunkt f\u00fcr Forschung und Entwicklung in Sachen erneuerbare Energien, allen voran Geothermie, werden, sondern voraussichtlich bereits ab April auch Standort einer \u201egr\u00fcnen\u201c Kaffeer\u00f6sterei sein. Das haben Vertreter der Dersumer Unternehmensgruppe Kanne am Freitag bei einem Besuch des nieders\u00e4chsischen Wirtschaftsministers Olaf Lies (SPD) deutlich gemacht<\/p>\n<div class=\"content\">\n<p>Die R\u00f6sterei wird Teil des sich zurzeit noch im Rohbau befindenden Entwicklungszentrums im Green Energy Park und als ein Unternehmen der Firmengruppe in Betrieb gehen. Wie Timo K\u00f6sters, Assistent der Kanne-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, erl\u00e4uterte, sollen in Heede zun\u00e4chst 50 Tonnen Kaffee aus biologischem Anbau in Mittel- und S\u00fcdamerika sowie Asien pro Jahr verarbeitet werden \u2013 und zwar mithilfe erneuerbarer Energien, wie es das Ansiedlungskonzept f\u00fcr das interkommunale Industriegebiet von Heede und Dersum vorsieht. Mittelfristiges Ziel ist die R\u00f6stung von j\u00e4hrlich 250 Tonnen Bio-Rohkaffee. Die seit 1990 existierende Kanne-Gruppe z\u00e4hlt sich zu den f\u00fchrenden deutschen Unternehmen f\u00fcr die Umsetzung gastronomischer Servicekonzepte unter anderem in Krankenh\u00e4usern, Seniorenheimen und Einkaufscentern.<\/p>\n<p>K\u00f6sters hob die Bedeutung von Qualit\u00e4t, Nachhaltigkeit und Transparenz in der Wertsch\u00f6pfungskette hervor. In Heede soll der Bio-Rohkaffee im Trommelr\u00f6stverfahren \u201ein schonender Langzeitr\u00f6stung\u201c bei 160 bis 220 Grad ger\u00f6stet und deutschlandweit vermarktet werden.<\/p>\n<p>Parallel dazu baut Investor Hermann Kanne einen weiteren jungen Unternehmenszweig, das italienische Gastronomiekonzept \u201eKannelloni\u201c mit Pizza, Pasta und Kaffeespezialit\u00e4ten, weiter aus. Im Zuge des R\u00f6sterei-Betriebs in Heede soll im \u00dcbrigen ein Schulungszentrum f\u00fcr den Bereich Gastronomie entstehen.<\/p>\n<p>Der Projektleiter f\u00fcr den geplanten Bau des Geothermie-Kraftwerkes, Oliver Kugland von der Hanrath-Gruppe aus Papenburg, k\u00fcndigte die Ergebnisse der vom Land mit rund 250.000 Euro finanziell ma\u00dfgeblich gef\u00f6rderten <a title=\"Machbarkeitsstudie f\u00fcr Heede erst im Februar fertig\" href=\"http:\/\/www.noz.de\/lokales\/doerpen\/artikel\/522320\/machbarkeitsstudie-fur-heede-erst-im-februar-fertig\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Machbarkeitsstudie<\/a> f\u00fcr Ende Februar an. Sie h\u00e4tten urspr\u00fcnglich bereits vor Weihnachten vorliegen sollen. Man sei trotz der Verz\u00f6gerung aber voll im Zeitplan, versicherte Kugland. Von den Resultaten der Studie h\u00e4ngt ab, ob die Bodenverh\u00e4ltnisse den Bau des geplanten Kraftwerkes zulassen. Die Beteiligten zeigten sich diesbez\u00fcglich durchweg optimistisch. Das Kraftwerk soll aus einer Tiefe von knapp sechs Kilometern 180 Grad warmes Wasser f\u00f6rdern und damit Turbinen f\u00fcr die Energieerzeugung antreiben. Das geplante Investitionsvolumen f\u00fcr das Kraftwerk umfasst mehr als 48 Millionen Euro. Bei dessen Betrieb steht Kugland zufolge gleichwohl weniger die Wirtschaftlichkeit als vielmehr der Forschungscharakter im Vordergrund. \u201eWir wollen nieders\u00e4chsischer Know-how-Standort f\u00fcr erneuerbare Energien werden\u201c, betonte Kugland. Dazu geh\u00f6rt nach seinen Worten auch der Aufbau eines Hochschul- und Forschungsstandortes, insbesondere sozusagen als \u201everl\u00e4ngerte Werkbank\u201c des internationalen Geothermie-Zentrums der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>\u201eEine gro\u00dfe Chance\u201c<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Zentralgeb\u00e4ude soll im September feierlich eingeweiht werden. Das Kraftwerk soll bis zum Jahr 2017 stehen. Ziel des geplanten Referenzobjektes ist es Kugland zufolge auch, Vorbehalten gegen Tiefengeothermie entgegenzuwirken und das Thema erneuerbare Energien salonf\u00e4hig zu machen.<\/p>\n<p>Minister Lies zeigte sich von dem bisherigen Projektverlauf beeindruckt und zollte den Beteiligten seine Hochachtung. Die Planungen im Green Energy Park seien auch eine Chance, die nach seiner Auffassung zuletzt immer st\u00e4rker vernachl\u00e4ssigte Debatte um erneuerbare Energien wiederzubeleben. \u201eWir brauchen solche Projekte, aus denen ohne mutige Investoren nie etwas werden w\u00fcrde\u201c, sagte Lies. Dann m\u00fcssten Bund und Land klare rechtliche Rahmenbedingungen schaffen, ohne sich in der Debatte um Zukunftsperspektiven voreilig den Garaus zu machen. Das Geothermieprojekt in Heede sei ein gewaltiger Schritt und eine gro\u00dfe Chance, den Menschen die Vorteile dieser Technologie n\u00e4herzubringen. Abenteuerliche Diskussionen und Unsinn in diesem Zusammenhang verbreite sich leider viel schneller, so Lies.<\/p>\n<p>Landrat Reinhard Winter lobte die investierenden Unternehmensgruppen als die Motoren des Projekts, forderte f\u00fcr die weitere Entwicklung aber die Unterst\u00fctzung des Landes und des Bundes ein<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.noz.de\/lokales\/doerpen\/artikel\/540787\/heede-wird-roststandort-fur-grunen-kaffee#gallery&amp;0&amp;0&amp;540787\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">NOZ: Neue Osnabr\u00fccher Zeitung<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pressebreicht vom 23.01.15 NEUE OSNABR\u00dcCKER ZEITUNG<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":31594,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[42],"tags":[],"class_list":["post-31464","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kanne-group.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31464","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kanne-group.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kanne-group.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kanne-group.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kanne-group.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31464"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/kanne-group.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31464\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32240,"href":"https:\/\/kanne-group.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31464\/revisions\/32240"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kanne-group.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/31594"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kanne-group.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31464"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kanne-group.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31464"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kanne-group.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31464"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}