Kanne Aktuelles

Ein neues Café fürs Ostalbklinikum

Das Ostalb-Klinikum hat wieder eine Cafeteria. Nach drei Monaten Umbauzeit ist am Donnerstagvormittag ein neuer Treffpunkt für Mitarbeiter, Gäste und Patienten feierlich eröffnet worden.

Etwa 20 Jahre lang hatte das Café die Familie Soré betrieben. Im Sommer hatten die Betreiber erklärt, aufhören zu wollen. Somit wurde das Café zum 31. Juli dieses Jahres geschlossen und die Fläche neu ausgeschrieben. Den Zuschlag bekam schließlich die Kanne Group, ein Investor aus Dersum in Niedersachsen, der im Servicebereich bereits rund 70 Standorte deutschlandweit eröffnet hat.

Im Vergleich zu vorher ist die neue Cafeteria offener gestaltet. „Die Stühle und Tische sind 24 Stunden am Tag zugänglich, es gibt keine Trennwand mehr“, sagt Pressesprecher Ralf Mergenthaler. Sofas, Sessel und Stühle in unterschiedlichen Designs laden auf 66 Sitzplätzen zum Verweilen ein. Auffällige Lampen und viel Holz runden das Gesamtkonzept ab. Das Angebot umfasst neben belegten Brötchen, Kuchen und Muffins verschiedene Kaffeespezialitäten, kalte Getränke und Suppen. Dazu kommen weitere warme Gerichte und Eisspezialitäten. Im Kioskbereich werden verschiedene Zeitschriften und Tageszeitungen und kleine Hygieneartikel angeboten. Zudem soll es in Zukunft auch Blumen zu kaufen geben.

Axel Janischowski, Vorstandsvorsitzender der Kliniken Ostalb, freute sich über „ein Wiedersehen“ mit Hermann Kanne von der Kanne Group. 1996 hatte man das Unternehmen schon einmal kurz als Partner, wie Janischowski erklärt.

Außenbereich wird neu gestaltet

Patienten sollten sich im Krankenhaus ein bisschen wie daheim fühlen, sagte Vorstand Thomas Schneider bei der Eröffnung. „Wir sind ständig dabei, das Leitsystem an den Kliniken zu verbessern und kurze Wege zu schaffen“, so Schneider weiter. Deshalb sei man im Moment unter anderem dabei, auch den Außenbereich neu zu gestalten. Dort stehen dann auf einer Holzterrasse weitere 19 Sitzplätze zur Verfügung. Weiterhin soll entlang des Eingangs ein Blumenhochbeet entstehen und es soll einen Parkraum für Räder geben, wie Schneider erklärt.

Quelle: https://www.schwaebische.de

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